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Uganda

Eine Gruppe Menschen sitzt an einem virtuellen Lagerfeuer. © Sächsische Staatskanzlei

Die sächsische Regierungskoalition hatte sich 2019 darauf verständigt, eine Partnerschaft in Afrika anzustreben. Uganda hat sich dabei als eines der Schwerpunktländer sächsischer zivilgesellschaftlicher Aktivitäten in Afrika erwiesen. Südlich der Sahara sind in kaum einem anderen Land ebenso viele sächsische Vereine mit Schwerpunkt Entwicklungszusammenarbeit tätig. Dies bestätigte auch eine im Jahr 2020 vom in Dresden ansässigen Institut der Universität der Vereinten Nationen, UNU-FLORES, veröffentlichte Studie.

Zum Ausbau und für die Intensivierung der Kooperationen mit Uganda reiste eine Delegation unter Leitung von Herrn Staatsminister und Chef der Staatskanzlei, Oliver Schenk in der Zeit vom 18. – 23. Juni 2022 nach Uganda.

Zeitgleich mit der Ministerdelegation bereiste eine Gruppe der Big Band des St. Benno Gymnasiums, Dresden Uganda. Das St. Benno Gymnasium wurde von 1994 bis 2003 von Pater Frido Pflüger geleitet. Er verließ Deutschland 2003 in Richtung Ostafrika, war bis 2021 überwiegend in Uganda tätig und fand dort auch seine letzte Ruhestätte. Sein Vermächtnis ist der Jesuit Refugee Service, der in Kampala ein Bildungszentrum unterhält, das jedes Jahr ca. 1.000 Geflüchteten Schulunterricht und eine Ausbildung bietet.

Die Potenziale Ugandas dokumentierte Sachsen Fernsehen in einem ausfühlichen Beitrag:

Eine langjährige Beziehung unterhält auch der Verein Arche noVa nach Uganda. Die Kooperation wurde 2012 begründet. Partner dort ist der Katosi Women Development Trust welcher 2021 von der Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO für ihre Arbeit ausgezeichnet wurde.

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