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Fördermöglichkeiten

Nichtregierungsorganisationen verfügen über eigene Mittel, die aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden stammen. Eine Förderung erweitert die Handlungsmöglichkeiten. Ein möglicher Fördermittelgeber ist der Freistaat Sachsen.

Förderrichtlinie »Internationale Zusammenarbeit«

Besonders für kommunale und schulische Akteure gedacht ist die »Richtlinie der Sächsischen Staatskanzlei zur Förderung der interregionalen und grenzübergreifenden Zusammenarbeit sowie des Europagedankens (RL Internationale Zusammenarbeit). Das Programm bietet für Projekte im Ausland bis zu 7.000 Euro Unterstützung.

Ein Bildlogo der Stiftung »Nord-Süd-Brücken«.

Kleinprojektefonds der Stiftung »Nord-Süd-Brücken«

An die Gruppe der in der Entwicklungszusammenarbeit tätigen Nichtregierungsorganisationen richtet sich der EZ-Kleinprojektefonds, den die Stiftung »Nord-Süd-Brücken« im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei verwaltet. Die in Berlin ansässige Stiftung »Nord-Süd-Brücken« berät Antragsteller, nimmt Anträge entgegen und bereitet sie bis zur Entscheidungsreife vor. Im Jahr 2020 standen insgesamt 350.000 Euro zur Verfügung, mit denen mehr als 20 Projekte realisiert werden konnten.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie weitete der Freistaat Sachsen seine Unterstützung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit aus und stockte den Kleinprojektefonds, den die Stiftung »Nord-Süd-Brücken« verwaltet, von zunächst 150.000 Euro um 200.000 Euro auf. Sachsen wollte ein Zeichen in Richtung des globalen Südens senden und einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie auch dort leisten.

Anträge sowie Beratung zu Projektideen und den Fördervoraussetzungen erhalten Sie von der Stiftung »Nord-Süd-Brücken«:

Projektkoordinatorin Ausland

Frau Fliegner

Besucheradresse:
Stiftung »Nord-Süd-Brücken«
Greifswalder Straße 33a
10405 Berlin

Telefon: 030 42851385

Telefax: 030 42851386

E-Mail: c.fliegner@nord-sued-bruecken.de

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