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2021

Ein Mann sitzt vor einem Notebook, auf dem eine Videokonferenz läuft.
Ministerpräsident Michael Kretschmer nahm an der Veranstaltung in digitaler Form teil.  © Sächsische Staatskanzlei

Ministerpräsident Michael Kretschmer nahm im Rahmen der 8. Russlandkonferenz an einer Plenarsitzung zum Thema »Neue Wege: Deutsch-Russischer Energiedialog« teil.

Alle Informationen zum Termin finden Sie unter: www.ministerpraesident.sachsen.de

Ein Mann hat geraqde ein Schriftstück in einer Mappe unterschrieben und schaut in die Kamera.
Nach einem Gespräch mit Wiktor Antonowitsch Sadownitschi, Rektor der Moskauer Lomonossow-Universität unterzeichnet Ministerpräsident Michael Kretschmer eine Absichtserklärung. Die medizinischen Fakultäten der TU Dresden und der Lomonossow Universität wollen im Bereich Medizin und Forschung ihre Zusammenarbeit intensivieren & gemeinsame Projekte initiieren.  © Pawel Sosnowski

Ministerpräsident Michael Kretschmer reiste vom 21. bis zum 24. April 2021 nach Moskau. Die reise diente dem weiteren Ausbau der guten politische, kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Sachsen und Russland.

Sachsen war im Jahr 2021 Partnerbundesland auf der 18. Deutschen Woche in St. Petersburg.

Alle Informationen zur Reise des Ministerpräsidenten finden Sie unter: www.ministerpraesident.sachsen.de

Männner sitzen an einem Tisch und unterzeichnen ein Schriftstück © Pawel Sosnowski

Ministerpräsident Michael Kretschmer nahm an der Eröffnungsfeier des Regionalbüros der Woiwodschaft Niederschlesien in Dresden teil. Gastgeber der Veranstaltung war der Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski.

Mit der Einrichtung des Regionalbüros bekräftigen der Freistaat Sachsen und die Woiwodschaft Niederschlesien ihre Zusammenarbeit.

Alle Informationen zum Termin finden Sie unter: www.ministerpraesident.sachsen.de

Zwei Männer stehen neben einem Wappen des Freistaates Sachsen. © Sächsische Staatskanzlei

Ministerpräsident Michael Kretschmer empfing den Generaldelegierten der Regierung Flanderns in der Bundesrepublik Deutschland, Nic Van der Marliere, zum Antrittsbesuch.

Alle Informationen zum Termin finden Sie unter: www.ministerpraesident.sachsen.de

Drei Männer stehen in einem Raum.
Chef der Staatskanzlei Oliver Schenk traf in Kiew auf den Bürgermeister von Kiew, Witali Klitschko.  © Sächsische Staatskanzlei

Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Staatsminister Oliver Schenk reiste vom 13.7. bis zum 16.7.2021 in die Ukraine. Zunächst traf er in Kiew auf Bürgermeister Witali Klitschko. Im Anschluss besuchte er Dnipro und Charkiw. Begleitet wurde er von Vertreterinnen des Sächsischen Landtags sowie von Vertretern sächsischer Hochschulen.

Staatsminister Oliver Schenk: »Die Ukraine ist nicht erst seit dem Abschluss des Assoziierungsabkommens mit der EU ein wichtiger Partner für den Freistaat. 60 Jahre lebendige Städtepartnerschaft Leipzig-Kiew, aber auch die bestehenden Hochschulkontakte, etwa der TU Bergakademie Freiberg mit der Dnipro University of Technology, geben davon ein beeindruckendes Zeugnis. Neben der Wissenschaft gibt es dafür gerade in der Wirtschaft oder bei der Ausbildung von Verwaltungsmitarbeitern vielversprechende Anknüpfungspunkte. Diese Kontakte wollen wir vertiefen und erweitern.«

In Kiew stehen neben dem Treffen mit Witali Klitschko und Vertretern der nationalen Regierung wirtschaftliche Termine und ein Treffen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen auf dem Programm. In der Gedenkstätte Babyn Jar legte der der Chef der Staatskanzlei einen Kranz zu Ehren der ukrainischen Opfer der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkriegs nieder.

In Dnipro informierte sich Schenk bei der OSZE-Beobachtermission über die Lage in den besetzten Gebieten in der Ostukraine. Bei seinem Besuch der Dnipro University of Technology (DUT) besuchen übergab er einen erneuerten Kooperationsvertrag zwischen der TU Bergakademie Freiberg und der DUT.

Ein Mann und eine Frau hören einem Vortrag zu.
Ministerpräsident Kretschmer (2. von links) zu Besuch im Technopark Zürich, in dem etwa 260 Unternehmen der High Tech-Branche angesiedelt sind.  © Pawel Sosnowski

Ministerpräsident Michael Kretschmer reiste vom 30. August bis 1. September 2021 nach Zürich.

Die Reise diente der Kontaktpflege, insbesondere zu den politischen Entscheidungsträgern sowie dem weiteren Ausbau der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beziehungen.

Kretschmer wurde von einer Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation nach Zürich begleitet.

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Drei Personen sitzen auf einer Bühne und sprechen in Mikrofone. © Nikolai Schmidt

Ministerpräsident Michael Kretschmer nahm auf Einladung des Marschalls der Woiwodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski, am 30. Wirtschaftsforum »Europa auf der Suche nach Führung« teil. Das Wirtschaftsforum ist die größte Konferenz in Mittel- und Osteuropa und findet vom 7. bis 9. September 2021 im Kongresshotel Gołębiewski am Fuße der Schneekoppe statt.

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Ministerpräsident Michael Kretschmer empfing den Botschafter von Japan in der Bundesrepublik Deutschland, Hidenao Yanagi, zum Antrittsbesuch.

Yanagi ist seit Dezember 2020 japanischer Botschafter in Deutschland. Zuvor arbeitete er als Botschafter Japans in Jordanien. Von 2014 bis 2017 war er als Generalkonsul in München Teil der japanischen Vertretung in der Bundesrepublik. 

Yanagi wurde 1958 geboren und spricht Japanisch, Englisch und Deutsch. Unter anderem studierte er an der Universität Konstanz. 

Zwei Männer sitzen an einem Tisch und unterschreiben Schriftstücke. © Pawel Sosnowski

Im Rahmen der Delegationsreise richtete der Freistaat Sachsen am 4. Oktober 2021 gemeinsam mit der Deutschen Botschaft den Tag der Deutschen Einheit aus.

Neben einem Empfang auf dem Gelände der Residenz des Botschafters in der Villa Almone stellte sich Sachsen im Rahmen einer Standortpräsentation rund 500 hochrangigen italienischen Gästen als Innovationsstandort vor.

Außerdem unterzeichneten Ministerpräsident Michael Kretschmer und der Präsident der Region Lazio Nicola Zingaretti eine Absichtserklärung zum weiteren Ausbei der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft, Kunst und Kultur.

Sachsen und die Region Lazio hatten bereits am 18. Oktober 2016 ihre Regionalpartnerschaft vereinbart. Mit dem nun unterzeichneten Memorandum of Understanding wird die Zusammenarbeit für die Dauer von fünf Jahren fortgeschrieben und vertieft.

Wesentliche Punkte der Absichtserklärung sind unter anderem die Einrichtung einer Arbeitsgruppe Sachsen-Lazio zur Erarbeitung konkreter Kooperationsprojekte, der Ausbau des wissenschaftlichen Austauschs von Studierenden, Lehrkräften und Forschenden, die Ausweitung von Schulaustauschen sowie die Vertiefung bestehender Städtepartnerschaften und die Anregung weiterer Kommunalkontakte. In den Bereichen Wirtschaft und Kultur legt die Regionalpartnerschaft einen Fokus auf gegenseitige Messebesuche, die Vernetzung von Startups, gemeinsame Ausstellungsprojekte sowie einen stärkeren Erfahrungsaustausch im Bereich der Denkmalpflege.

Zwei Männer stehen vor eine Fahnengalerie. © Sächsische Staatskanzlei

Ministerpräsident Michael Kretschmer empfing den Botschafter der Republik Irland in der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Nicholas O'Brien, zum Antrittsbesuch.

Kretschmer und O'Brien sprachen über den weiteren Ausbau der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Sachsen und Irland.

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Ein Mann und eine Frau sitzen auf Sesseln und sprechen miteinander.
Ministerpräsident Michael Kretschmer und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Gespräch.  © European Union, 2021

Auf seiner Reise nach Brüssel führte Ministerpräsident Kretschmer politische Gespräche mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Kim Jørgensen, Chef des Kabinetts von Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager sowie Valère Moutarlier, Kabinettschef von Binnenmarktkommissar Thierry Breton.

Alle Informationen zum Termin finden Sie unter: www.ministerpraesident.sachsen.de

Ministerpräsident Michael Kretschmer traf den EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen, Thierry Breton, bei seinem Besuch im Freistaat Sachsen, als einem der wichtigsten Halbleiterstandorte Europas.

Alle Informationen zum Termin finden Sie unter: www.ministerpraesident.sachsen.de

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