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Lubuskie/Polen

Ministerpräsident Stanislaw Tillich und der Marschall der Woiwodschaft Lubuskie (Lebuser Land), Marcin Jablonski.

Ministerpräsident Stanislaw Tillich und der Marschall der Woiwodschaft Lubuskie (Lebuser Land), Marcin Jablonski.
(© SK)

Die sächsische Grenze zur Woiwodschaft Lubuskie beträgt nur 13 km. Dank einiger »Gemeinsamer Erklärungen« arbeitet der Freistaat Sachsen jedoch eng mit der Woiwodschaft zusammen. Im Bereich der internationalen Denkmalpflege, beispielsweise beim Projekt Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, hat sich die fruchtbare Partnerschaft bereits bewiesen. Durch eine weitere »Gemeinsame Erklärung« im Jahr 2008 wurde die Regionalpartnerschaft bekräftigt und die Zusammenarbeit für weitere fünf Jahre gesichert.

Porträt der Region

Die Naturschönheit lockt viele Besucher in die Region Lubuskie - beispielsweise in die Lebuser Masuren.

Die Naturschönheit lockt viele Besucher in die Region Lubuskie - beispielsweise in die Lebuser Masuren.
(© SK)

Die Woiwodschaft Lubuskie bietet zum einen reizvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten und ist zum anderen ein attraktives Naherholungsgebiet. Aufgrund seiner vielfältigen Schönheit und seiner ökologischen Bedeutung wurde das frühere Lebuser Land, das bis über die Grenze nach Brandenburg reicht und auf polnischer Seite unter anderem das Seengebiet bei Lagow umfasst, von den Präsidenten der Landesverbände der »Naturfreunde Internationale« zur Europäischen Landschaft 2003/2004 gewählt.

Zielona Góra/Grünberg bildet mit seinen ca. 120.000 Einwohnern die Regionshauptstadt der Woiwodschaft. Die alte Weinbaustadt beeindruckt mit einer bezaubernden Altstadt und verfügt über eine Vielzahl interessanter Kultureinrichtungen.